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  • 02.10.2019
  • Unternehmen
 

Dr. Boris Heller bei der 6. Jahrestagung des ISR und der Düsseldorfer Vereinigung für Insolvenz- und Sanierungsrecht e.V.

 

Am 20. September 2019 hat Dr. Boris Heller, Partner bei ROTTHEGE | WASSERMANN, als Gastreferent an der 6. Jahrestagung des Instituts für Insolvenz- und Sanierungsrecht und der Düsseldorfer Vereinigung für Insolvenz- und Sanierungsrecht e.V. in Düsseldorf teilgenommen.

Die Veranstaltung, an der ca. 90 Personen aus dem Insolvenz- und Sanierungsberatungsbereich aber auch Vertreter der Gerichtsbarkeiten teilnahmen, widmete sich dem Hauptthema: „Gläubigerautonomie in InsO-Verfahren - Königsweg oder Sackgasse?“. Thematisiert wurde nicht nur die Gläubigerbeteiligung in Planverfahren, sondern auch die Standard-Einbindung der Gläubigerentscheidungen in den Verfahrensablauf. Auch praktische Fragen wie die Besetzung der Gläubigerausschüsse, die die Vertreter der Justiz umtreiben, spielen eine Rolle.

Herr Dr. Heller erläuterte in seinem Vortrag die „Beurteilung der Sanierungswürdigkeit mittels Simulation der Gläubigerentscheidung“ seinen Ansatz, die Sanierungswürdigkeit im Rahmen eines lernenden Simulationsmodells erstmalig zu quantifizieren und damit die Erwartungslücke diesbzgl. zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen zu überwinden.

In dem anschließenden kontroversen Podiumsgespräch wurden Ansatzpunkte diskutiert, wie Gläubigerautonomie im Insolvenzverfahren verfahrensökonomisch optimal auszugestalten sei.

 

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